Operative Therapie · Schultergelenk
Schulterarthroskopie
Über 2–3 kleine Hautschnitte werden Strukturen des Schultergelenks untersucht und behandelt – bei Engpasssyndrom, Sehnenrissen, Verkalkungen und Schultersteife.
Operative Therapie · Schultergelenk
Über 2–3 kleine Hautschnitte werden Strukturen des Schultergelenks untersucht und behandelt – bei Engpasssyndrom, Sehnenrissen, Verkalkungen und Schultersteife.
Eine Schulterarthroskopie ist eine Operation, bei der über 2–3 kleine Hautschnitte Strukturen im schmerzenden Schultergelenk untersucht und behandelt werden – minimalinvasiv, mit geringer Weichteilschädigung und kurzer Einschränkungszeit.
Die Spiegelung wird in Allgemeinnarkose durchgeführt. Durch die kleinen Schnitte und die damit nur geringe Weichteilschädigung ist der Schmerz nach der Operation gut behandelbar und die Einschränkung der Schulter nur von kurzer Dauer. In der Regel erhalten Sie für einige Tage ein schmerzlinderndes und abschwellendes Medikament.
Die genaue Nachbehandlung richtet sich nach dem operativ behandelten Befund. Bei der Entlassung erhalten Sie eine schriftliche Anleitung für die korrekte Krankengymnastik Ihrer Schulter.
💡 Die Risiken des arthroskopisch geführten Schultereingriffs sind wie bei allen Schlüsselloch-Operationen als gering einzuschätzen – und werden nach Ausschöpfen aller konservativen Maßnahmen empfohlen.
Der Eingriff wird in Allgemeinnarkose durchgeführt und dauert je nach Befund 30–90 Minuten. Nach der Operation erhalten Sie eine individuelle physiotherapeutische Nachbehandlung, abgestimmt auf den operativ behandelten Befund. Eine schriftliche Anleitung für den Physiotherapeuten erhalten Sie bei der Entlassung.
Wir beraten Sie persönlich zu den Möglichkeiten der Schulterarthroskopie und entwickeln gemeinsam den optimalen Behandlungsplan.